
![]() Das Wichtigste auf einen Blick Der Shiba Inu ist ein intelligenter, mutiger und anpassungsfähiger Hund. Er eignet sich ausgezeichnet für die Jagd auf Bären, Kleinwild und Wildschweine. Sein Name passt ausgezeichnet zu ihm, den "Shiba" steht für "klein" und "Inu" für "Hund".Diese Rasse existiert schon etwa 6000 Jahre.Er ist eventuel sogar die älteste Hunderasse der Welt. Der Shiba Inu hat eine Schulterhöhe die etwa 37 bis 42 cm beträgt. Sein Gesichtsausdruck gehört zu eienm japanischen Urhund. Er erinnert viele Leute an eine Fuchs wegen seiner Ringelrute und den kleinen Stehohren. zuerst wurde er ausserhalb Japans in USA und England gezüchtet. Der Shiba Inu hat einen guten Charakter, er ist lebhaft, unternehmungslustig, anhänglich, führig und aufmerksam. Er ist immer freundlich, aber Fremden gegenüber ist er vorsichtig. Seine spezialität ist das er längere Zeit auf einem Platz verharren kann. Sein natürlicher Lebensraum war die bergige Gegend am japanischen Meer, wo er für die Jagd auf Vögel und kleines Wildverwendet wurde. Um das Jahr 1928 begannen Jäger und gebildete Leute sich um die erhaltung des reinrassigen Shiba zu kümmern, indem sie die wenigen reinen Blutlinien weiter führten. Im Jahre 1934 wurde ein einheitlicher Standard aufgestellt. In Japan wurde der Shiba Inu 1937 als Naturdenkmal erklärt. Bei richtiger Prägung lernen die Hunde schnell. Der Shiba ist ein idealer Familien-und Wohnungshund da er ein freundliches und flexibles Wesen ist. Er versteht sich ausgezeichnet mit Katzen. Man sagt das der Inu sich wie eine Katze pflegt. Ja sie haben richtig gelesen: wie eine Katze. Wenn man ihn beim putzen sieht meint man wirklich das sich eine übergrosse Katze putzt. Er hat keine Angst vor Gewerschüssen oder Gewittern, er verhällt sich meistens ruhig. Der Inu bellt sehr selten. Er gehört zu den Hunden die eher ruhig und ausgeglichen sind. Der Shiba eignet sich ausgezeichnet als Wachhund. Wenn man seine Grösse betrachtet ist er nicht besonders gross. Aber seine Wachsamkeit ist genau so stark wie bei einem Schäferhund. Die Tiere werden sehr selten krank. Ueberzüchtungen sind bei dieser Rasse nicht bekannt. Ihre Fellpflege ist nicht besonders anspruchsvoll. Sein Fell richt kaum. (Wenn man an nassen Hunden anderer Rassen richt weiss man was ich meine) Seine feine Unterwolle und das glatte Deckhaar lassen ihn wie ein Plüschtier anfühlen. Sein äusseres Erscheinungsbild hat der Shiba Inu bis heute erhalten können. Der Krieg kam dazu der nur noch wenige Rassehunde übrig lies. Berstimmte Rassekrankheiten sind nicht bekannt. Zwingerhaltung kann man bei ihm vergessen, denn er muss den Kontakt zu seinen Mitmenschen haben. Heute sind folgende Fellfarben zugelassen: -Rotgelb (Aka Inu) -Rotgelb-Sesam (Aka Goma) -Schwarz-Sesam (Kiro Goma) -Auf Hundeschauen sind Reinweisse und Reinschwarze Hunde nicht erwünscht.
Besondere Merkmale des Shiba Inus: -er ist ein japanischer Urhund -seine Schulterhöhe beträgt 37-42 cm -seine Gewicht beträgt etwa 14 kg -er besizt eine Ringelrute und kleine spitze Ohren -sein Fell besteht aus feiner Unterwolle und geradem Deckhaar -sein Aussehen ist fuchsähnlich -er ist freundlich und anhänglich -er hat grosse Wachsamkeit -pflegt sich änlich wie eine Katze -sein Fell ist Pflegeleicht -er ist geruchsneutral ("hündelt nicht") -er ist ruhig und ausgeglichen -er hat äusserst robuste Gesundheit -es ist keine Ueberzüchtung bekannt -er ist intelligent und stolz -er ist witterungsempfindlich -er ist anpassungsfähig -seine Lebenserwartung beträgt etwa 12-14 Jahre -braucht tägliche beschäftigung auf den Spaziertgang -ist in der FCI-Gruppe: 5 Asiatische Spitze und verwandte Rassen -Charakter: lebhaft, temperamentvoll, treu, scharfsinnig, sehr aufgeweckt Welpen und Erziehung Für die Würfe mit zwei bis fünf Welpen sollte ein warmer,sauberer Platz für die Geburt zur verfügung gestellt werden, insbesondere im Winter, da sie kälteenpfindlich sind. Die Welpen verdoppeln ihr Gewicht innerhalb von zehn Tagen nach der Geburt. Die Mutter hat einen grossen Beschützerinstinkt und lässt die Welpen während der ersten zwei Wochen nicht gerne allein, selbst dann nicht, wenn sie raus muss. Man sollte sie weitgehend allein lassen, sie aber morgens und abens kurz ausführen.
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